SRI LANKA - Die besten Surfspots an der Südküste Part I

Posted by Waschdl on 11.02.2019 14:52:05

Madiha Reef - Unser „Vorgarten“ 

Im Surf- und Reiseland Sri Lanka erwarten Dich jede Menge hochkarätige Surfspots. Gerade einmal 100m von unserem Camp in Madiha entfernt liegt zum Beispiel der Madiha Reef Spot. Hier erwarten Dich eine rechte und eine linke Welle, die sich einen Channel teilen und deren Peaks etwa 200m voneinander entfernt liegen. Vom Line-Up aus genießt Du einen atemberaubenden Blick auf ein Meer aus Palmen, buddhistische Tempel und kristallklares Wasser. Die Wellen hier zählen zu den Top-Wellen an Sri Lankas Südküste!

Die Rechte:

Madihas „Rechte“ ist schlichtweg ein Paradies für all diejenigen, die bereits Rifferfahrung gesammelt haben! Du solltest in jedem Fall sicher in die Parallelfahrt kommen sowie die Vorfahrtsregeln beherrschen - und natürlich beachten. Die Welle bietet schlichtweg perfekte Bedingungen, um die eigenen Manöver zu verbessern. Sie hat schnelle, steile Sektionen für Re-Entries, Floaters und Airs, aber auch langsamere, softere Sektionen für Snaps und Cutbacks in allen Variationen. Je nach Positionierung im Line-Up ist es hier auch möglich, linke Wellen zu surfen. Barrels sind hingegen eher selten, können hin und wieder aber auch mal vorkommen. Besonderes Extra am Madiha Reef: Der Spot ist auch als „Turtle Point“ bekannt - Schildkröten-Garantie im Line-Up!

Untergrund: Riff

Wellengröße: am besten zwischen knie- und doppelt kopfhoch

Beste Gezeit: all tides

Crowd Factor: Hoch (ca. 15-30 Leute), azyklisch Surfen hilft!

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Die Linke:

Willst Du lieber etwas hohlere Wellen surfen und die Chance haben, gebarrelt zu werden, bist Du bei der „Linken“ in Madiha goldrichtig! Die Linke läuft wesentlich kürzer als die Rechte, wartet dafür aber häufig mit einer Barrelsektion direkt nach dem Take-Off auf. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Die Linke bricht über einer weitaus geringeren Wassertiefe, was Du bei Deiner Surfsession auf Madihas Linker berücksichtigen solltest!

Untergrund: Riff 

Wellengröße: am besten zwischen hüft- und etwas über kopfhoch

Beste Gezeit: all tides

Crowd Factor: Mittel (ca. 5-15 Leute), eher Leute mit hohem Surflevel

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Beide Wellen in Madiha laufen am besten und konstantesten in den Monaten von Oktober bis Mai. Hin und wieder kannst Du aber auch in den Monaten von Mai bis September Glück haben und ebenfalls Top-Bedingungen abgreifen. Vorteil: In dieser Zeit hat man die Wellen hier fast für sich allein!

 

Weligama Bay

Der Beachbreak in Weligama ist ideal dafür geeignet, um die ersten Surfversuche zu wagen oder den Grünwellenstart und die Parallelfahrt zu erlernen und zu verbessern. Durch die flach ansteigenden Sandbänke in der Bucht von Weligama brechen die Wellen sehr soft und machen dadurch lange Wellenritte möglich.

 

Die größten Wellen findest Du ziemlich genau mittig in der Bucht, direkt vor dem Marriott Hotel. Dort brechen sie bis zu kopfhoch und auch etwas darüber noch sehr schön. Bei größeren Swells brechen die Wellen an dieser Stelle der Bucht eher als Closeout oder sind sehr und für einige Surfer auch zu schnell. Doch auch bei größeren Swells gibt es in Weligama kleinere und softere Wellen. Um kleinere Wellen zu surfen, muss man dann einfach nur ein bisschen nach links oder rechts laufen und sich seine Welle aussuchen. Als Faustregel gilt hier: Je weiter Du dich vom Marriott Hotel entfernst – egal ob rechts oder links – umso kleiner werden die Wellen.

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Von Oktober bis Mai ist die Stelle um das Marriott Hotel mit einer Wellengröße von knie- bis etwas über kopfhoch definitiv der „place to be“.

In der Zeit von Mai bis Ende September nehmen die Wellengröße und der Wind zu. Die vorherrschende Windrichtung ist westlich. In der Mitte der Bucht brechen die Wellen dann nicht mehr so sauber und die gesammelte Surfgemeinschaft zieht in den westlichen Teil der Bucht um. Swells von 5ft bis 8ft, die in der Mitte der Bucht jetzt zu groß sind, brechen im Westen von Weligama Bay in der Nähe der Taprobane Insel bei dieser Größe knie- bis schulterhoch. Der Westmonsun sorgt in dieser Gegend außerdem den ganzen Tag über für Offshore-Wind – Idealbedingungen also trotz so genannter „Offseason".

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Diese wunderbaren Bedingungen rund um Weligama sorgen natürlich auch dafür, dass von Jahr zu Jahr immer mehr Leute im Wasser sind. Dennoch kommt hier jeder voll auf seine Kosten und man findet in der Regel immer einen Platz entlang der Bucht mit genügend Wellen für sich.

Untergrund: Sand

Wellengröße: knie- bis etwas über kopfhoch

Beste Gezeit: all tides

Crowd Factor: Oktober - April hoch, Mai - September mittel bis hoch 

 

Meddawatta - Blacksands

Einen weiteren Beachbreak findet man im gleichnamigen Dorf Meddawatta. Im Vergleich zu Weligama läuft dieser jedoch nur in der Zeit von Oktober bis Mai und ist etwas „windanfälliger“ als die windgeschützte Bucht von Weligama. Der Spot in Meddawatta, der auch Blacksands genannt wird, hält Wellengrößen bis zu über- bis eineinhalb kopfhoch. Hier kann man sich die Wellengröße aber nicht aussuchen, indem man beispielsweise etwas weiter nach links oder rechts spaziert. Das bedeutet, dass Du an Tagen mit größeren Wellen schon echt paddelfit sein solltest, um es bis ins Line-Up zu schaffen, und auch schon etwas mehr Surferfahrung mitbringen musst. Dafür ist der Strand hier lange nicht so gut besucht wie Weligama Bay. Es ist also keine Seltenheit, dass Du hier auch mal einen von den zahlreichen Peaks für Dich alleine surfst.

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Untergrund: Sand

Wellengröße: knie- bis eineinhalb kopfhoch

Beste Gezeit: meistens besser bei mid to high tide

Crowd Factor: Mittel

 

Von unseren Surfcamps in Madiha und Polhena aus, erreichst du mit dem Tuk Tuk außerdem viele weitere Top-Surfspots an der Südküste Sri Lankas (LINK)


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